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Konzertdaten: 04.02.2010 - Friska Viljor & Support im TapTab-Musikraum (www.taptab.ch/index.cfm) Türöffnung: 21:00 Uhr Konzertbeginn: 21:30 Uhr (Support) Ende: 02:00 Uhr Eintritt: CHF 15.- (mit TapTab-Ausweis CHF 10.-) Friska Viljor ![]() Am Anfang steht der Suff. Es soll Männer geben, die ertränken in einer langen Nacht ihren Liebeskummer in unzähligen Bieren. So auch im Fall von Daniel Johansson und Joakim Sveningsson. Gleichzeitig von ihren Freundinnen verlassen, ziehen sie im Januar 2005 durch das Stockholmer Nachtleben. Sie trinken um zu vergessen, vergessen dabei das Trinken nicht und landen eines Abends in ihrem Aufnahmestudio. Dort packen sie den mit Alkohol angereicherten Herzschmerz zusammen mit Gitarren und kleinen elektronischen Helferlein auf Band. Das Debütalbum ''Bravo!'' ist bereits 2007 am Start und die erste Single "Gold'' erreicht in der Heimat Platz 11 der Charts. 2008 kommt das Nachfolgealbum ''Tour De Hearts'' auf den Markt, das in nur drei Wochen geschrieben wurde. Laut Sänger Joakim handelt es sich um "Kindermusik mit erwachsenen Texten!", die instrumental auch mal auf zerbrochene Gitarren, Bläser, Glockenspiel oder Falsettchöre zurückgreift. Diese nutzen "Friska Viljor", um ihre ureigene Mischung von Folk bis Elektro zu ergänzen. Im Herbst 2009 erscheint das dritte Album von Friska Viljor "For New Beginnings". Liveauftritte der Schweden sind absolut unvergesslich. Die Stimmen noch ein bisschen schräger, die Instrumente auch, die Typen erst recht. Vielleicht sind sie beim Betreten der Bühne richtig voll. Dann Glückwunsch. Klingt ihre Musik doch genau so toll, wenn nicht noch mitreißender - und falls doch nicht: "It was not my fault, I was too drunk." http://www.myspace.com/friskaviljor Old Dates: 05.09.2009 - MyKungFu und ("O") im Club Cardinal (www.clubcardinal.ch) Konzertbeginn: ca. 22:30 Uhr (nach Schweiz-Griechenland)
Details zu den Bands: MyKungFu - Winti Tausendsassa Domi Schreiber, früher mal Tastenmann bei HNO, heute elektrischer Gitarrist bei William White, verfolgt mit MyKungFu seinen eigenen musikalischen Weg. Er schlürft dabei ein zünftiges Gläschen Melancholie und gönnt sich nebenbei einen Happen Tanzbarkeit. Die schaurig schönen Melodien trotten einem dabei hinterher wie ein anhänglicher Strassenköter. Unterstützt von einer akustischen Gitarre, lässt er es sich im Duo mit Akkordeonist Markus Dürrenberger auf der Bühne unter anderem mit einem Glas Wasser, einer Hermes Baby und einer Tüte Wäscheklammern gut gehen. Vorsicht: Überraschungsgefahr!! http://www.myspace.com/mykungfumusic ("O") - Wil Bei der Musik von (″O″) geht es nicht um Kunst, es geht um das Gefühl. Wolkenbruch, Gefühle kommen überall wie Kotze raus, dann Aufhellung, die Sonne grüsst und lässt die Gefühlskulisse in neuem Glanz erstrahlen – chill out nach der Apokalypse! Es ist beinahe unmöglich über Musik zu schreiben. Jeder der Musik hört hat halt bloss auch eine Meinung wie der geringste unter den Brüdern. Nun denn, (″O″) doch Kunst? Verwundete Gitarren? Mit elektronischen Experimenten? Mit Falsettengesang? Mit Hymnen am Piano? Enigmatische Lyrics oder doch einfach nur kommune Texte mit Bauernschläue gespickt? Geräuschig, Art-Rock, anachronistisch, aber auf keinen Fall irre? Du nanntest das Kind beim Namen – vielleicht! http://o-play.ch/ |



